Profil: --Ghost--
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Arbeit, Beschäftigung: KDV .. am sonsten, Arbeitslos und Assozial. |
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Mag ich nicht: Hm... dachte mir ich versuhce es auf diese Weise rüberzubringen: Ein schwarzes Märchen Es war einmal, vor gar nicht so langer Zeit, ein Punk. Er lebte auf einer kleinen Insel, welche schon immer für ihre eigentümlichen, bei Zeiten auch recht Merkwürdigen Einwohner Bekannt war. Unser Punkt war nun einer ihrer Einwohner, welcher sich für eigentümlicher und merkwürdiger als alle anderen Bewohner der Insel hielt (er nannte es Individuell). Sein Name ist im Lauf der Zeit verloren gegangen, und so werden wir ihn einfach den Individualistischen Punk nennen. Nun lebte eben dieser Individualistische Punk zu einer Zeit, als das Wort „Punk“ an sich noch sehr unbekannt war. Es war etwas neues, etwas das mit großem Argwohn betrachtet wurde. Aber weil Dinge, die die Menschen nicht verstehen immer gleichermaßen Angst und Neugierde erwecken, wurden die Punks schnell bekannt. Viele schlossen sich ihnen an, so das es bald nicht nur auf der kleinen Insel Punks gab, sondern in jeder Stadt und in vielen Dörfern oft gleich mehre auf einmal zu finden waren. Das ärgerte den Individuellen Punk sehr, den nun erkannte keiner mehr das er ein Individuum war (schließlich war das der Grund aus dem er sich Punkig kleidete). Und so kam der Individuelle Punk zu einem Entschluss. Er wollte anders sein als der Rest, und um sich auch von all den Punks ab zu setzten begann er sich ausschließlich schwarz zu kleiden. Das brache ihm viel Spott ein. Aber weil auch andere viel schwarz trugen, und unser Individueller Punk nun einmal wollte das jeder sah wie anders er war, beschloss er sich das Gesicht anzumalen. Er machte das, natürlich, mit schwarzer Schminke. Damit man die Schminke besser sehen konnte malte er sich das Gesicht weiß an. Jetzt war er Glücklich. Denn alle Punks sahen nun das er etwas anderes war als sie, und die Gesellschaft, gegen die er kämpfte sah das auch. Aber weil Dinge, die die Menschen nicht verstehen immer gleichermaßen Angst und Neugierde erwecken, begannen schnell einige andere Punks sich ebenfalls schwarz zu kleiden und sich die Gesichter anzumalen, denn sie waren alle genauso Individuell und anders als unser Individueller Punk. Damit auch wirklich jeder erkannte das sie keine Punks waren, nannten sich die schwarz gekleideten schnell um. Sie nannten sich jetzt „Gothic“. Warum ausgerechnet Gothic wussten sie selbst nicht so recht, aber es klang sehr Individuell und anders. Und die Gothics wurden schnell bekannt, und so waren sie schnell nicht mehr nur auf der Insel vertreten, sondern es fanden sich Gothics in jeder Stadt und in vielen Dörfern. So ging es einige Jahre. Punks und Gothics gerieten immer mehr in Vergessenheit, aber am Rande der Gesellschaft lebten sie weiter. Irgendwann beschloss die Gesellschaft etwas zu tun. Sie versuchte den Punk auszurotten, und als es nicht gelang akzeptierte sie ihn. Plötzlich konnte man all die vielen Individuellen Symbole im Supermarkt um die Ecke kaufen. Lederjacken und zerrissene Kleidung wurde zum „Trend“ erklärt, und damit all die Punks ihre Sachen nicht mehr selber zerreißen mussten, konnten sie sie schon mit Löchern in den Geschäften kaufen. Natürlich etwas teurer als normale Kleidung, schließlich hatten sich die Geschäfte ja extra die Mühe gemacht ihre neue Kleidung kaputt zu machen. So wurden Punks zu einem anerkannten Teil der Gesellschaft. Blieben die Gothics. Die Gruppe war inzwischen sehr groß geworden, und es gab eine eigene Musik, eine eigene Art sich zu schminken und. Irgendwann war jemand auf die Idee gekommen das es sehr Individuell sei wenn man Nachts viel spazieren ging, und weil die vielen Gothics schon aussahen wie Tote wurde der Friedhof zu einem beliebten Treffpunkt für Gothics erklärt. Und weil jeder Gothic Individuell und anders sein wollte besuchte ab da jeder Gothic jeden Abend einen Friedhof und jeder fand das es ein wundervoller Ort voller Ruhe und Frieden sei. Währenddessen waren die Geschäfte wieder voll von unzerrissenen Kleidungsstücken, und die vielen Geschäftsleute fragten sich wie sie jetzt ihr Geld verdienen sollten. Da sahen sie die Gothics. Ab da verkauften die Geschäfte sehr viele Schwarze Sachen. Und damit auch die Gothics, welche sehr stolz darauf waren Individuell zu sein ihre Sachen irgendwo kaufen konnten, wurde „Szeneneigene“ Läden aufgemacht. Damit jeder die eigene Musik der Gothics hören konnte wurden einige Gruppen gegründet, die von großen Plattenfirmen unter vertrag genommen wurden, damit auch die Musiksender nicht leer ausgingen. Ab da wurde Gothic Musik im Fernsehen und im Radio gespielt, es wurde Gothic Kleidung im Internet angeboten, und es gab eine ungemein große Anzahl an Internetseiten für Gothics gemacht. Und alle Gothics waren stolz darauf wie Individuell und anders sie waren. Und so lebten sie Glücklich und zufrieden bis… ja, bis sie die Augen aufmachten. Und da sahen sie was passiert war. Und weil sie nicht so sein wollten wie alle anderen Gothics wurden sie zu „Cyber-Gothics“ und zu „Mittelalter Gothics“ und hörten „Batcave“ und „EBM“ und waren ganz Individuell. Aber weil Dinge, die die Menschen nicht verstehen immer gleichermaßen Angst und Neugierde erwecken… Nun, den Rest könnt ihr sicher selbst erraten. Was aber macht unser Individueller Punk jetzt? Nun, er ist heute längst kein Punk mehr. Er ist auch kein Gothic. Er trägt heute Anzug und Krawatte und arbeitet bei einer der großen Firmen, die Sachen für Gothics produzieren. Irgendwas mit X… aber heute ist er eines, das er damals nicht war. Nämlich Individuell… |
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